Ich erinnere mich, dass ich nur 5 Jahren alt war, als ich meine Mutter, wahren sie einen Teppich wagte, anblickte. Ich war von den Farben, von dem mit verschiedenen Substanzen, mit Zwiebelschallen, mit Mistel und anderem Kraute gefärbten Wollen bezaubert. Ich mochte weben, meine Mutter erlaubte es aber mich nicht.

        Dann, habe ich meine Buntstifte genommen und habe ich von einem Pennal, eine Zeichnung mit zwei Spatzen an der Tafel. Die Spatzen waren Schülerin.

Später, als meine Mutter die Zeichnung sah, zeigte sie es an meinem Vater. Er erhab seine Augenbraue in Überraschung, fragte noch einmal, ob ich die Zeichnung gemacht habe. Der Antwort war affirmativ und der Greis lobte mich.

        Die Zeit verging im Fluge und, als ich in Bukarest kam, Student bei der Fakultät für Automatik – IPB (Polytechnik Institut in Bukarest), fühlte ich mich bei den Profikunstmallern angezogen. So habe ich Leo Krasovki kennen gelernt, Gott verziehe ihn, der mir zwischen zwei Wodkas erklärte, wie die Farbenmischungen gemacht werden sollen, wie die Leinwand auf dem Gestell erstreckt werden soll, wie das Subjekt im Blatt organisiert werden soll. Und der Wodka war gut, der Wein lag an einem anderen Stock, wenn Themen wie: wie kann man in einer Landschaft nur was er will sehen und wie kann man ihr noch „etwas“ zufügen, damit sie stehen bleibe, damit sie schön für den Zuschauer sei, besprechen wurden.

        Am Anfang war ein Kurs, eine Kooperation, eine Arbeitsstelleerfahrung mit meinen Lehrern und Freunden, mit den Mälern Ion Taralunga, der die Flieger und Seefahrern mit ihren spezifischen Subjekten liebte, Doru Rotaru, ein raffinierter Kolorist, ein Farbglashersteller – Großer Meister – der die “Cotroceni“ und den Palast der Jugendlichen gezierten hat. Von ihm habe ich die Kunst der Farbglas gelernt, und nicht am letzten, Bogdan Stihi, ein Maler mit einem außergewöhnlichen Exekutionstempo, „schneller“ als ich in dem Anfang.

        Und in dieser Weise, mit Praxis und mit Wunsch und mit Seele, begann der Hand allein, intuitiv und mutig zu arbeiten. Mehr ein „gelber Meister“ wie ein Charakter von „Der Kunst der Konversation“ von Ileana Vulpescu.

        Wenn ich den Model fühle (Portrait, Blumen, Landschaft), bewege ich mich schnell, der Pinsel blitzt, Betonungen und Blinken werden gemacht und das Gemälde gewinnt Kraft.  Es kommt nicht darauf an ob ich den Pinsel, das Messer oder den Finger benutze. Wichtig ist, dass alles wie ich mag, hergestellt wird.  Ich habe alle Themen vorgebracht und alle Themen mir gefällt: Portrait, ländliche Landschaft, städtische Landschaft, Blumen, Akten etc.

        Das Portrait stellt ein besonderes Problem dar, man soll den Charakter über der Gleichheit fühlen: es ist nicht wichtig, wenn du die Nase länger oder kürzer machst, wenn du das Profil verlängerst, der Model soll sich in dem Bild, ohne eine übertreibende Verjungung erkennen. Ich malte im Deutschland das Portrait einer Frau (es ist wahr, das ich ihr ca. 15-29 gestohlen habe). Der Man dieser Frau kam und sagte mir, dass weder wenn er sie kennen lernte, war sie so jung. Ich verstand, was der Mann sagen wollte und ich habe eine dezente Lösung gefunden, um ihn zu befriedigen und die Frau, der auch die verjungte Variante gefällte,  nicht zu ärgern.

Ich erinnere mich, währen noch im Deutschland, von einer Bestellung, in der ich 4 Kinder, von Ältern zwischen 14 Jahren und 6 Monaten, mahlen sollte. Das Problem war das Kleinste, dem alle sangen und Betrügereien spielen, um seine Aufmerksamkeit für einige Minuten beizuhalten. Und in diesen einigen Minuten erfolgte ich seine Miene, seine Arglosigkeit und seine noch nicht vollbestimmten, sondern nur skizzierten Besonderheiten, auffangen.  

Am Ende waren wir, ich und seine Eltern, von dem Endergebnis zufriedengestellt. Das Endergebnis stellte mich auch von einem materiellen Gesichtspunkt zufrieden.

        Seit dem Beginn des schönen Wetters, gefällt mir an der Sonnenbade, am Strand eines Sees in der nähe von Bukarest – der Vogel – zusammen mit meiner Frau – der größte und der erbitterte Liebhaber meiner Malerei, gehen.

Der See liegt in einem Feldgebiet und hat auch einige nebenstehenden Sumpfen. In diesen Gebieten wächst am Ende des Mais eine wundervolle gelbe Schwertlilie, al eine Orchidee.

Ich habe einige Blumen versammeln. Sie erwehren in der Wärme nicht und dürren sich.

Ich habe nicht gleich vom Anfang ihre irreale Schönheit erbeutet aber, die zweite Mal war ich wie besetzt und habe ich sie gemahlt. Sie leben und atmen! Sie stehen, stehen gut im Blatt. Sie schauen wundervoll!

        Ich ermüde nicht und ich male gern, ich bin nur in dem Gemälde interessiert, und nur am letzten denke ich, dass ich auch Brot und Käse.....und Wein benötige.